Joachim-Friedrich Klitzke

Joachim-Friedrich Klitzke

Abteilungsleiter

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Maleinsäureanhydrid (MSA)

Maleinsäureanhydrid (MSA) wird hauptsächlich bei der Produktion von ungesättigten Polyesterharzen (UPR) eingesetzt und bedarf der fachkundigen Handhabung.

Beschreibung

Bei Maleinsäureanhydrid (MSA) handelt es sich um eine durchsichtige Flüssigkeit, die sehr unangenehm riecht. Das chemische Zwischenprodukt besteht aus dem Rohstoff Benzol oder aus N-Butan. Folgeprodukte sind Fumarsäure, Äpfelsäure und Bernsteinsäure sowie Butanediol. Sie werden in einer integrierten Produktion hergestellt. MSA existiert in flüssiger und fester Form als Pastillen, Briketts oder Schuppen, wobei die Flüssigform mit 90%-Anteil die weithin größte Bedeutung in Europa hat. Aufgrund seiner chemischen Struktur ist MSA ein sehr reaktives Produkt. Es ist hygroskopisch und verändert sich bei großer Hitze. Der Schmelzpunkt liegt bei 53 °C. MSA bedarf äußerst professioneller Handhabung. Die HELM AG verfügt über mehrjährige Erfahrung mit der Logistik dieses Produkts und entsprechend geschulte Mitarbeiter. Zudem wählt HELM ausschließlich professionelle und sachkundige Dienstleister für die Zusammenarbeit aus.

Anwendungsbeispiele

Typisches Anwendungsgebiet mit einem Anteil von etwa 50% sind ungesättigte Polyesterharze (UPR). Des Weiteren wird MSA bei der Herstellung von Lösemitteln, Klebstoffen, Schmierstoffen, Reinigungsmitteln, Oberflächenhilfsmitteln und Farbstoffen eingesetzt.

Verpackung

  • Lose in LKW
  • Lose in Iso Tankcontainern

Eigenschaften

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