HELM – eine Familien-AG

Dieter Schnabel, Aufsichtsratsvorsitzender

1950 erwarb Hermann Schnabel die Firma von Karl Otto Helm, konzentrierte sich auf den Chemie-Handel und leitete damit eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung ein. Bis 1984 führte er das Unternehmen und übergab es dann an seinen Sohn Dieter Schnabel, der die Firma 28 Jahre leitete und erfolgreich weiterentwickelte. 2012 wechselte Dieter Schnabel vom Vorstandsvorsitz in den Aufsichtrat. In dritter Generation ist heute Stephan Schnabel im Vorstand. Er ist für den Geschäftsbereich Crop Protection verantwortlich.

Seit 1950 befindet sich das Unternehmen in Familienbesitz

Kontinuität und Langfristigkeit in den Entscheidungen sind typische Vorteile eines Familienunternehmens, da es sich den häufig kurzfristigen Zielen und Interessen publikumsgeführter Unternehmen erfolgreich entziehen kann. Hektischer Aktionismus mit Blick auf Quartalszahlen ist bei der HELM AG nicht angesagt. HELM denkt und handelt in Generationen und nicht in Quartalen.

Eine konsequente Thesaurierungspolitik sorgt dafür, dass die erwirtschafteten Gewinne im Unternehmen bleiben. Dies stärkt die Rücklagen, verschafft dem Konzern eine hohe Eigenkapitalquote und sichert damit Unabhängigkeit. So bleibt die Entscheidungshoheit gewahrt und das Unternehmen kann sich aus eigener Kraft nachhaltig entwickeln. Dass dieses Konzept richtig ist, hat die HELM AG in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich bewiesen.